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Vom „Niemals ins Büro!“

zur Marketing-Ausbildung bei S-Payment

Vom ersten aufregenden Arbeitstag bis zum Alltag zwischen Berufsschule und Marketingprojekten: Marie berichtet von ihrem ersten Ausbildungsjahr bei S-Payment, persönlichen Erfahrungen und spannenden Einblicken in die Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation.

 

13.10.2026

Vom „Niemals ins Büro!“ zur Marketing-Ausbildung bei S-Payment

Die erste Auszubildende bei der S-Payment: Mein neues Kapitel beginnt

Eine schlaflose Nacht, Aufregung und zitternde Hände - so begann mein Morgen an meinem ersten Tag als angehende Kauffrau für Marketingkommunikation. Neue Menschen, neue Themen und natürlich die Berufsschule: Ein neues Kapitel mit ganz vielen Fragezeichen.

 

Mein erster Gedanke? Muffins mitbringen! Zur Auflockerung kann das ja eigentlich nicht schaden, dachte ich mir.   Und ehrlich gesagt hat es geholfen. Denn in meinem Kopf kreisten an diesem Morgen einige Fragen: Werde ich mich hier wohlfühlen? Wie komme ich mit den Payment-Themen zurecht? Und werde ich den Erwartungen gerecht?

 

Schon nach meiner ersten Woche konnte ich aber aufatmen: Die Nervosität war zum Großteil unbegründet. Ich wurde herzlich aufgenommen und habe schnell gemerkt, dass ich jederzeit Fragen stellen darf – und auch soll.

Ich bin Marie und mache bei der S-Payment meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation mit Zusatzqualifikation Kommunikationsmanagement.   In diesem Blogbeitrag möchte ich euch mitnehmen in mein erstes Ausbildungsjahr: in spannende Projekte, neue Erfahrungen und meinen Alltag zwischen Berufsschule und Arbeitswelt.

 

Während meiner Schulzeit war ich mir eigentlich sicher: „Einen Bürojob möchte ich nie machen.“  Jetzt bin ich umso glücklicher mich dafür entschieden zu haben.   Heute weiß ich, dass Marketing viel mehr ist als nur am Schreibtisch zu sitzen.   Kreative Ideen entwickeln, Projekte planen, organisieren, abstimmen und gemeinsam umsetzen – genau diese Mischung hat mich überzeugt. Denn jeden Tag immer nur das Gleiche zu machen, wäre einfach nichts für mich.

 

Für mich war das erste Ausbildungsjahr eine Zeit voller neuer Eindrücke und wertvoller Erfahrungen. Aber auch für die S-Payment war mein Start etwas Besonderes: Zwar gab es hier schon Werkstudierende, Praktikant:innen und Auszubildende, die einen Teil ihrer Ausbildungszeit im Unternehmen verbracht haben. Ich bin jedoch die erste Auszubildende, die alle drei Ausbildungsjahre bei der S-Payment und im PAMM-Team verbringt. Darauf bin ich schon ein bisschen stolz.

Ich bin Marie und mache bei der S-Payment meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation mit Zusatzqualifikation Kommunikationsmanagement.   In diesem Blogbeitrag möchte ich euch mitnehmen in mein erstes Ausbildungsjahr: in spannende Projekte, neue Erfahrungen und meinen Alltag zwischen Berufsschule und Arbeitswelt.

 

Während meiner Schulzeit war ich mir eigentlich sicher: „Einen Bürojob möchte ich nie machen.“  Jetzt bin ich umso glücklicher mich dafür entschieden zu haben.   Heute weiß ich, dass Marketing viel mehr ist als nur am Schreibtisch zu sitzen.   Kreative Ideen entwickeln, Projekte planen, organisieren, abstimmen und gemeinsam umsetzen – genau diese Mischung hat mich überzeugt. Denn jeden Tag immer nur das Gleiche zu machen, wäre einfach nichts für mich.

 

Für mich war das erste Ausbildungsjahr eine Zeit voller neuer Eindrücke und wertvoller Erfahrungen. Aber auch für die S-Payment war mein Start etwas Besonderes: Zwar gab es hier schon Werkstudierende, Praktikant:innen und Auszubildende, die einen Teil ihrer Ausbildungszeit im Unternehmen verbracht haben. Ich bin jedoch die erste Auszubildende, die alle drei Ausbildungsjahre bei der S-Payment und im PAMM-Team verbringt. Darauf bin ich schon ein bisschen stolz.

Ankommen, lernen und reinfinden

In den ersten Wochen und Monaten bei PAMM, der Marketingabteilung der S-Payment, wurde mir ein entspanntes Ankommen ermöglicht. Ich wurde direkt offen und herzlich empfangen und konnte mich in Ruhe mit den Programmen, den Abläufen und der Unternehmensstruktur vertraut machen. 

 

Ganz ehrlich: Am Anfang war ich durch die vielen neuen Begriffe, Prozesse und Payment-Themen schon etwas überfordert. Spoiler: Teilweise sind die Abläufe wirklich sehr kompliziert. Aber das gehört wahrscheinlich einfach dazu, wenn man von der Schule in die Arbeitswelt startet. Mit der Zeit habe ich mich jedoch immer besser zurechtgefunden. 

 

In meinem ersten Ausbildungsjahr durfte ich alle vier Teams bei PAMM im Dreimonatswechsel kennenlernen. Gestartet bin ich im Firmenkunden-Team, danach ging es ins Privatkunden-Team und anschließend in den Newsroom. Den Abschluss bildete das Team Sparkassen und Prozesse. In jedem Bereich wurde ich von meinen Kolleg:innen super begleitet und unterstützt. Dadurch habe ich mich schnell wohlgefühlt und konnte bereits viele verschiedene Perspektiven auf Marketing und Kommunikation bei der S-Payment kennenlernen.

Von Payment-Themen bis zur Eventplanung

Schon in meinem ersten Monat als Auszubildende durfte ich meine erste Dienstreise antreten: Es ging zu den Partnertagen des S-Händlerservices nach Frankfurt. Für mich war das eine tolle Möglichkeit, zum ersten Mal bei einer Veranstaltung dabei zu sein und gleichzeitig in die Finanz- und Payment-Welt einzutauchen.

 

Im Laufe des Jahres habe ich an unterschiedlichen Themen gearbeitet – von Wero, Mobile Payment und haptischen Karten bis hin zur internen und externen Kommunikation. Dazu gehörten zum Beispiel LinkedIn-Beiträge verfassen, EMMA-Mailings vorbereiten und bei der Planung des Payment-Symposiums unterstützen. So konnte ich erste Erfahrungen in der Eventplanung sammeln und erleben, wie viele Schritte hinter einer gelungenen Veranstaltung stecken.

 

Auch die Arbeit an Kampagnen fande ich besonders spannend. Hier entstehen durch die Zusammenarbeit vieler Menschen am Ende sichtbare Ergebnisse.   Es ist ein richtig gutes Gefühl, nicht nur dabei zu sein, sondern auch als Auszubildende etwas mit aufzubauen.

 

Was ich an der Payment-Welt besonders interessant finde: Sie begegnet uns ständig im Alltag. Ob beim Bezahlen mit Karte, dem Smartphone oder online – fast jeder hat einen Bezug dazu. Dadurch kann ich viele Themen aus meinem Arbeitsalltag direkt mit meinem eigenen Alltag verbinden. 

Meine Highlights: Kamera an, bitte!

Ein echtes Highlight waren für mich die Fotoshootings und Videodrehs. Im Rahmen der Terminalkampagne durfte ich bei einem Fotoshooting in einem Café in Stuttgart dabei sein.

 

Und das blieb nicht das einzige Shooting: Für Best-Practice-Projekte, die von PAMM1a begleitet wurden, ging es nach Hanau auf einen Wochenmarkt. Dort stand der S: POS-Cube im Mittelpunkt. Neben Interviews wurden auch verschiedene Bezahlsituationen auf dem Wochenmarkt gedreht. Das hat nicht nur mega viel Spaß gemacht, sondern mir auch gezeigt, wie vielseitig Marketingkommunikation sein kann.

 

Auch der Junior-Payment Summit war ein wichtiger Teil meines ersten Ausbildungsjahres. Das digitale Event richtet sich an Auszubildende in Sparkassen – also genau an eine Zielgruppe, zu der ich selbst gehöre.   Ich konnte von der Planung der Goodie-Bags über den Eventtag bis zur Nachbereitung mitwirken. Gerade weil ich mich gut in die Zielgruppe hineinversetzen konnte, hatte ich das Gefühl, wirklich etwas beitragen zu können.

 

Mein persönliches Extra-Highlight: Ich durfte sogar selbst kurz das Mikrofon in die Hand nehmen und gemeinsam mit unserem Moderator einen Teil backstage sprechen. Das war anfangs etwas aufregend, aber definitiv eine Erfahrung, die ich nicht so schnell vergessen werde.

Teamwork endet nicht mit Feierabend

Neben all den Projekten und Themen gehört für mich auch das Miteinander im Team dazu. Der Spaß kommt bei S-Payment auf jeden Fall nicht zu kurz. Ob beim Glühweinumtrunk, gemeinsamen Bowling, im Wasen-Festzelt oder bei der Weihnachtsfeier beim VfB Stuttgart: Auch nach der Arbeit verbringt man gerne Zeit zusammen.

 

Das macht für mich einen großen Unterschied – denn ein gutes Arbeitsumfeld besteht nicht nur aus spannenden Aufgaben, sondern vor allem auch aus den Menschen, mit denen man zusammenarbeitet.

Mein Fazit: Die ersten zwölf Monate sind wie im Flug vergangen

Mein erstes Jahr bei S-Payment war voller neuer Erfahrungen, spannender Projekte und auch einiger Herausforderungen. Nicht alles ist mir von Anfang an leichtgefallen – aber genau daran bin ich gewachsen.

 

Was ich besonders schätze: Hier nimmt man sich Zeit, mir Dinge zu erklären und mich wirklich mitzunehmen. Ich fühle mich nicht einfach nur als „Azubi abgestempelt“, sondern als wertvoller Teil des Teams. Und dass die ersten zwölf Monate so schnell vergangen sind, ist für mich ein ziemlich gutes Zeichen.

 

 Für die nächsten zwei Jahre wünsche ich mir, weiterhin viel dazuzulernen, noch mehr Themen und Projekte kennenzulernen und meine Kolleg:innen immer besser unterstützen zu können. Natürlich hoffe ich auch, Schritt für Schritt mehr Verantwortung zu übernehmen und noch selbstbewusster zu werden.

 

Auf die nächsten zwei Jahre im PAMM-Team und bei S-Payment – ich freue mich darauf!

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