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Coffee Dates

Wie ein Match das Unternehmen stärken kann

Neue Kontakte knüpfen, den eigenen Horizont erweitern und einfach unkompliziert ins Gespräch kommen: Mit den Coffee-Dates bringt S-Payment Kolleg:innen aus unterschiedlichen Bereichen, Standorten und Positionen zusammen. Freiwillig, zufällig gematcht und ganz ohne feste Agenda entsteht Raum für offenen Austausch in entspannter Atmosphäre.

 

12.06.2026

Neue Kolleg:innen kennenlernen, den eigenen Horizont erweitern und einfach mal ins Gespräch kommen – genau das ermöglichen unsere Coffee-Dates bei der S-Payment.

 

Einmal im Monat können sich die Kolleg:innen freiwillig für die Coffee-Dates anmelden. 2 Klicks und man ist dabei. Der Zufall entscheidet dann über das Match – unabhängig von Abteilung, Standort oder Position. Die Matchpartner haben dann rund vier Wochen Zeit, sich auf einen Kaffee, Tee oder ein anderes Getränk zu verabreden bevor es in die nächste Runde geht.

 

Das Prinzip ist einfach: keine feste Agenda, kein offizieller Termincharakter, kein Muss. Dafür ein offener Austausch in entspannter Atmosphäre.

Warum wir Coffee-Dates machen

Mit den Coffee-Dates möchten wir den Austausch im Unternehmen stärken und Räume schaffen, in denen Kolleg:innen miteinander ins Gespräch kommen, die sich im Arbeitsalltag sonst vielleicht nie begegnen würden.

 

Denn gerade in einem wachsenden Unternehmen ist es wichtig, den Blick über das eigene Team hinaus zu richten. Wer macht eigentlich was? Wie greifen verschiedene Aufgabenbereiche ineinander? Und wer steckt hinter dem Namen, den man vielleicht schon einmal in Teams gelesen hat?

Unsere Coffee-Dates zahlen genau darauf ein:

  • Sie stärken das Wir-Gefühl im Unternehmen.

  • Sie fördern ein besseres Verständnis für andere Aufgabenbereiche.

  • Sie erleichtern neuen Kolleg:innen das Ankommen.

  • Sie schaffen inspirierende Gespräche in entspannter Atmosphäre.

  • Und sie helfen dabei, das eigene Netzwerk zu erweitern.

Oder wie es unsere Kollegin Katharina Schubsky es beschreibt:

„Coffee-Dates sind wie eine kleine Blackbox: Man weiß nie, wen man trifft – aber die 30 Minuten sind immer gut investiert.“

Raus aus der eigenen Bubble

Viele Kolleg:innen berichten, dass sie durch die Coffee-Dates Menschen kennenlernen, mit denen sie sonst kaum Berührungspunkte hätten. Genau darin liegt für viele der besondere Wert des Formats.

 

Katharina nimmt fast jeden Monat teil. Für sie sind die Coffee-Dates eine einfache Möglichkeit, aus der eigenen Bubble herauszukommen:

„Das ist eine gute Initiative, um in 30 Minuten schnell etwas über unterschiedliche Stellen im Unternehmen zu erfahren und das eigene Netzwerk zu erweitern.“

 

Auch Philipp, der seit rund drei Jahren bei der S-Payment ist, sieht darin einen großen Vorteil:

„Coffee-Dates geben die Möglichkeit, Einblicke in andere Bereiche zu bekommen, mit Personen, mit denen man sonst wahrscheinlich nicht ins Gespräch gekommen wäre.“

 

Gerade weil die Matches zufällig entstehen, ergeben sich oft Gespräche, die im normalen Arbeitsalltag nicht stattgefunden hätten. Man trifft Kolleg:innen aus anderen Teams, anderen Bereichen oder sogar anderen Standorten und bekommt dadurch neue Perspektiven auf das Unternehmen.

Viele Puzzleteile ergeben ein Gesamtbild

Ein wiederkehrendes Bild in den Gesprächen: Die Coffee-Dates helfen dabei, das Unternehmen besser zu verstehen. Nicht abstrakt, sondern ganz konkret durch die Menschen, ihre Aufgaben und ihre Erfahrungen.

 

Michael, der als Scrum-Master arbeitet und erst seit kurzer Zeit bei der S-Payment ist, beschreibt es so:

„Jedes Coffee-Date ist wie ein weiteres Puzzleteil, um das Unternehmen besser zu verstehen.“

 

Für ihn ist ein gutes Netzwerk besonders wichtig. In seiner Rolle geht es viel darum, Teams zu unterstützen, Prozesse zu begleiten und Verbindungen zu schaffen. Die Coffee-Dates helfen ihm dabei, schneller ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die S-Payment arbeitet, welche Themen es gibt und wie die Kultur im Unternehmen gelebt wird.

 

Auch Sina, die nach ihrer Elternzeit zur S-Payment zurückgekehrt ist, nutzt das Format bewusst, um wieder anzukommen und neue Kolleg:innen kennenzulernen.

 

Für sie machen die Coffee-Dates sichtbar, wie viele Aufgabenbereiche ineinandergreifen:

„Coffee-Dates zeigen, wie viele Puzzleteile ineinandergreifen, damit wir als Unternehmen erfolgreich sind.“

 

Im Gespräch mit Kolleg:innen aus anderen Ressorts wurde ihr noch einmal bewusst, wie komplex die Arbeit hinter Produkten, Projekten und Prozessen ist und wie wichtig jeder einzelne Beitrag für das große Ganze ist.

Persönlicher Austausch schafft Verbindung

Coffee-Dates sind nicht nur fachlich wertvoll. Oft entsteht gerade durch den persönlichen Austausch eine Verbindung, die später im Arbeitsalltag hilfreich ist.

 

Philipp berichtet, dass er nach einem Coffee-Date später tatsächlich mit einem Kollegen in einem Projekt zusammengearbeitet hat. Weil man sich bereits kannte, war der Einstieg viel einfacher:

„Man baut schnell eine persönliche Connection auf, die den Austausch später viel einfacher macht.“

 

Auch Katharina empfindet das so. Wenn man eine Person schon einmal persönlich kennengelernt hat, ist die Hemmschwelle geringer, später auf sie zuzugehen oder sie bei einer Frage direkt anzuschreiben.

 

Sina beschreibt einen ähnlichen Effekt:

„Man bekommt ein Gefühl für die Menschen hinter den Aufgaben – und das finde ich besonders wertvoll.“

 

Genau das macht die Coffee-Dates besonders: Sie schaffen nicht nur Kontakte, sondern echte Anknüpfungspunkte. Man weiß plötzlich, wer hinter einem Namen steckt, welche Themen die Person beschäftigt oder welche Erfahrungen sie mitbringt. Und manchmal geht es dabei nicht nur um Projekte, Prozesse oder Zuständigkeiten sondern auch um Hobbys, Hunde, Hausbau, Volleyball oder Excel-Analysen.

Ein Format, das Offenheit lebt

Was viele Teilnehmende besonders schätzen: Beide Seiten entscheiden sich bewusst dafür, mitzumachen. Das sorgt für Offenheit und echtes Interesse.

 

Sina bringt es auf den Punkt:

„Ich finde es schön, dass sich beim Coffee-Date beide Seiten ganz bewusst dafür entscheiden, sich kennenzulernen.“

 

Dadurch entsteht ein anderer Rahmen als bei einem klassischen Vorstellungsgespräch im Arbeitsalltag. Es geht nicht darum, schnell Informationen auszutauschen oder ein konkretes Arbeitsthema zu klären. Es geht darum, sich Zeit zu nehmen – für eine Person, ihre Perspektive und ihre Geschichte.

 

Manchmal dauert das Coffee-Date dann auch länger als geplant. Aus einer halben Stunde wird schnell eine Stunde, weil das Gespräch einfach läuft.

Mehr als nur ein Kaffee

Ob neue Kolleg:innen, Rückkehrer:innen oder langjährige Mitarbeitende: Die Coffee-Dates bieten für alle einen Mehrwert. Sie helfen beim Ankommen, erweitern das Netzwerk und machen sichtbar, wie vielfältig die S-Payment ist.

 

Sie zeigen, welche Aufgabenbereiche es gibt, wie viel Know-how im Unternehmen steckt und wie viele Menschen täglich dazu beitragen, dass alles funktioniert. Vor allem aber machen sie das Unternehmen persönlicher.

 

Oder wie Sina es in einem Satz beschreibt:

„Coffee-Dates geben der S-Payment ein Gesicht – oder eigentlich viele Gesichter.“

 

Und vielleicht ist genau das der Kern des Formats: Ein zufälliges Match, ein Kaffee und ein Gespräch können reichen, um neue Perspektiven zu gewinnen, Hemmschwellen abzubauen und Verbindungen zu schaffen, die im Arbeitsalltag weiterwirken.

 

Coffee-Dates sind damit mehr als nur ein netter Termin im Kalender. Sie sind eine einfache, aber wirkungsvolle Möglichkeit, Vernetzung, Verständnis und Unternehmenskultur zu stärken.

 

Denn manchmal beginnt ein gutes Match tatsächlich mit einem Kaffee.

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