Blog #allaboutpayment
Bargeldlos im Nirgendwo – Payment trifft Wildnis
21.08.2025
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Bargeldlos im Nirgendwo – Payment trifft Wildnis
21.08.2025
„Sommer, Sonne, Strand und Meer“ heißt es jetzt bei vielen. Nicht so in unserem Urlaub. Da war das Credo: Abenteuer, Einsamkeit und… Stechmücken. Also raus aus der Zivilisation, rein in die Wildnis - und wenn man doch mal was braucht, einfach mit Karte oder Handy zahlen.
Der Kungsleden ist ein Fernwanderweg in Schwedisch-Lappland, der sich über 470 km erstreckt. Am beliebtesten sind die ersten ca. 100 km von Abisko nach Nikkaluokta. Endlose Weiten unter der nie untergehenden Sonne, die wenigen Wege schlängeln sich mal durch verwunschene Wälder, mal an schneebedeckten Hügeln vorbei, oftmals an Flüssen oder Seen entlang. Also hieß es Anfang Juli für uns (meinen Partner, unseren Hund und mich) „Rein in die Wanderschuhe und Rucksack auf!“.
Die meisten Wanderer zelten, aber auch eine Übernachtung in einfachen Hütten ohne Strom, fließendes Wasser und natürlich ohne Handyempfang ist möglich. Wir wählen also die Luxusvariante mit Hüttenübernachtung.
Dort gibt es teilweise auch Einkaufsmöglichkeiten: selbstverständlich nur das notwendigste: wie Tütensuppen, Proteinriegel, Haferflocken, Pflaster und Mückenspray. Die Hütten sind so weit abgelegen, dass die Versorgung im Sommer per Hubschrauber erfolgt. Im Winter, wenn alles zugefroren ist, übernehmen Schneemobile den Transport.
Bilder 1-4: © Susanne & Sebastian Braun / Bild 5: © Swedish Tourist Association
Aber wie bezahlt man eigentlich in der Wildnis? Die Frage stellt sich jeder Wanderer. In Abisko in der „Basisstation“ bekomme ich den Dialog eines jungen Pärchens mit, das auf der verzweifelten Suche nach einem Geldautomaten ist. Die Dame an der Rezeption beruhigt die beiden und versichert, dass überall Kartenzahlung möglich ist. So richtig will man das aber nicht glauben, wenn man aus Bargeld-Deutschland kommt. Das im restlichen Skandinavien die Kartenzahlung Standard ist und viele Restaurants und Läden gar kein Bargeld mehr annehmen, ist ja bekannt, aber in der Wildnis? Wo im Sommer die Sonne nicht untergeht, die Sauna am See mit Holzofen geheizt wird und teilweise sogar noch Schnee unter den Füßen knirscht.
Und doch: Die Holzhütten sind wie kleine Oasen zum Auftanken und eben auch Einkaufen. Die Terminals funktionieren mit Solarstrom und Satellitenverbindung. Wenn doch mal eines ausfällt, dann bekommt man eine Rechnung und bezahlt einfach in der nächsten Hütte, einen Tagesmarsch entfernt.
Man lebt im Rhythmus der Natur, fern von Lärm, Eile und digitaler Dauerverbindung – und genießt dennoch modernes Bezahlen, wenn man es braucht. Zwischen der nie untergehenden Sonne und knisterndem Ofenfeuer ist die Bankkarte nicht Symbol von Konsum, sondern ein kleiner Helfer, der das Leben leichter macht. Und so wird der Einkauf in einer Hütte ohne Strom zu einer unerwarteten Brücke zwischen der Wildnis und der weiten Welt.
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