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Raus aus dem Büroalltag:

Ein legendäres Team-Event 2024

23.07.2024

Wie weit würdest du für eine digitale Identität gehen? Unser Autor Clas Beese hat sich an einem kalten Novembertag in das Nagelstudio „Pink Nails“ am Berliner Kurfürstendamm gewagt – nicht wegen einer Maniküre, sondern um seine Iris scannen zu lassen. Das amerikanisch-deutsche Start-up World verspricht eine biometrische Authentifizierung über eine futuristische Kugel, den Orb. Was als neugieriger Selbstversuch begann, führte mich tief in die Blockchain-Welt und die Frage: Was hat identifizieren eigentlich mit bezahlen zu tun? Ein sportliches Großereignis jagt das nächste – die Fußball-EM ist vorbei, die olympischen Sommerspiele in Paris stehen kurz bevor. Da passt es perfekt, dass auch wir eine eigene Team-Olympiade gefeiert haben! Vergangenen Mittwoch, am 10. Juli, kamen wir alle in der Filderhalle in Leinfelden zusammen, um einen Tag voller Spaß, Teamgeist und Herausforderungen zu erleben. Mit Kaffee und Butterbrezeln starteten wir aufgeregt und nichtsahnend in den Tag. Was uns erwarten wird? Das wussten nur die Organisatoren… 

Am Tag, bevor ich vor „Pink Nails“ stehe, habe ich die App auf mein Handy heruntergeladen. Das Onboarding ist ganz smooth, die Nutzerführung durch den Prozess klappt prima. Und irgendwann ist es soweit: Alles ist erledigt, bis auf den Iris-Scan. In der App werden die Standorte der Orbs in Deutschland angezeigt. Es sind nicht viele, gerade mal eine Handvoll. Ich kann dort einen Termin für meinen Scan reservieren – was ich auch mache, und so stehe ich nun vor dem Nagelstudio. 

 

Ich fasse mir ein Herz und betrete das “Pink Nails”. Zum allerersten Mal in meinem Leben bin ich in einem Nagelstudio – und ich fühle mich sofort fehl am Platz. Dass ich nicht zur Kernzielgruppe des Nagelstudios gehöre, fällt auch Hieu Than sofort auf. Er kommt hinter einer Theke im Corporate Design von World hervor. Er trägt ein schwarzes T-Shirt mit dem Logo von World, und um den Hals baumelt irgendeine Art offiziell aussehender Ausweis. 

Auf die Plätze, fertig, Team-Olympiade

Und dann ging es auch schon los: Die Agentur BITOU führte uns durch einen bunten Mix aus 10 Disziplinen, bei denen Effizienz, Kommunikation, Schnelligkeit und Prozessoptimierung gefragt waren. Wer dachte, dass Teamarbeit nur im Büro stattfindet, wurde eines Besseren belehrt! Zwischen den Haupt-Wettkämpfen gab es die Möglichkeit an Mini-Foto-Challenges teilzunehmen und Quizfragen zu beantworten – wichtige Extra-Punkte, die den Weg aufs Sieger-Podest ebnen konnten. 

Teamnamen voller Kreativität

Nachdem sich die rund 30 Teams à 8-10 Personen zusammengefunden hatten und ihr Team-Pad erhalten haben,  gab es auch schon die allererste und wichtigste Herausforderung zu meistern: 

Findet einen Teamnamen. Ratlose Gesichter wohin man schaute. Aber dann sprühte es nur so vor Kreativität. Unsere Favoriten?

Hier ein paar Highlights: 

  • Olympay
  • Erste Sahne
  • Smarties
  • Das Eight-Team 
  • 7up 
  • Wilde 13
  • Die Bunten
  • oder "24/8" 

Teamspirit und Kampfgeist

Mit Snack- und Mittagspause füllten wir unsere leeren Speicher immer wieder auf, um im Endspurt nochmal bei den letzten Olympiade-Aufgaben zu punkten. 3-2-1-vorbei!   Und dann folgte tatsächlich noch ein weiteres Highlight an diesem Tag: Mit einem gemeinsamen Krafttanz der Maori – genannt HAKA – bündelten wir dann unsere letzten Energiereserven und stimmten uns mit einem lauten TE WAKA! auf die finale große Herausforderung.

Die große "Ein Team"-Challenge

Dabei galt es, ein Teamfoto mit allen Kolleg:innen aus der Vogelperspektive zu koordinieren. Dabei sollten wir nicht einfach nur dastehen und in die Luft gucken, sondern das Unternehmenslogo "S-PAYMENT" bilden. Vanessa Faigle – im normalen Leben eigentlich Testkontenmanagerin im Produkt- und Innovationsmanagement - übernahm voller Tatendrang die Koordination.   

Klingt vielleicht einfach? Aber von wegen! Um die 300 Personen so zu platzieren, dass der Schriftzug von oben zu lesbar ist, obwohl man selbst mittendrin und mit beiden Beinen auf der Wiese steht, braucht man einen kühlen Kopf.  Ende gut, Ergebnis mega – hier unser Beweisfoto:

Am Tag, bevor ich vor „Pink Nails“ stehe, habe ich die App auf mein Handy heruntergeladen. Das Onboarding ist ganz smooth, die Nutzerführung durch den Prozess klappt prima. Und irgendwann ist es soweit: Alles ist erledigt, bis auf den Iris-Scan. In der App werden die Standorte der Orbs in Deutschland angezeigt. Es sind nicht viele, gerade mal eine Handvoll. Ich kann dort einen Termin für meinen Scan reservieren – was ich auch mache, und so stehe ich nun vor dem Nagelstudio. 

 

Ich fasse mir ein Herz und betrete das “Pink Nails”. Zum allerersten Mal in meinem Leben bin ich in einem Nagelstudio – und ich fühle mich sofort fehl am Platz. Dass ich nicht zur Kernzielgruppe des Nagelstudios gehöre, fällt auch Hieu Than sofort auf. Er kommt hinter einer Theke im Corporate Design von World hervor. Er trägt ein schwarzes T-Shirt mit dem Logo von World, und um den Hals baumelt irgendeine Art offiziell aussehender Ausweis. 

Applaus, Applaus

Zurück in der Filderhalle wurden die besten drei Teams der Olympiade unter tosendem Applaus auf der Bühne gekürt. Eine klasse Leistung! Aber egal ob auf dem Podium oder nicht, jeder von uns hat an diesem Tag gezeigt, was wahres Teamwork bedeutet. 

Gemeinsam den Tag ausklingen lassen

Nach all den sportlichen Aktivitäten und dem Nervenkitzel war es dann Zeit für Entspannung. Bei Aperol Sprizz oder einem kühlen Bierchen konnten wir den Tag Revue passieren lassen und einfach die gemeinsame Zeit genießen. Networking, Kennenlernen und das Wiedersehen mit den Kolleg:innen standen dabei im Mittelpunkt. 

 

Ein großes Dankeschön geht an das gesamte Organisations-Team, unsere Geschäftsführer Frank Buettner und Sven Korschinowski sowie alle Kolleg:innen, die diesen Tag unvergesslich gemacht haben. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr – auf zu neuen Abenteuern und noch mehr Teamgeist! 

 

Mit neuer Energie und frischem Schwung gehen wir nun in die zweite Jahreshälfte.  Bis nächstes Jahr, bleibt sportlich und motiviert!

Ein Gruß an BITOU

Zum Schluss noch ein Shoutout an die Agentur BITOU, die uns durch diesen fantastischen Tag geführt hat. Ihre Team-Olympiade ist mehr als nur ein Wettkampf – sie ist ein Event, das den Teamgeist stärkt und jede Menge Spaß bringt. Von der kreativen Pipeline-Herausforderung über den innovativen Luftraketenschießen bis hin zum spannenden Turmbau mit Seilen – jede Disziplin war ein Highlight. 

Wie weit würdest du für eine digitale Identität gehen? Unser Autor Clas Beese hat sich an einem kalten Novembertag in das Nagelstudio „Pink Nails“ am Berliner Kurfürstendamm gewagt – nicht wegen einer Maniküre, sondern um seine Iris scannen zu lassen. Das amerikanisch-deutsche Start-up World verspricht eine biometrische Authentifizierung über eine futuristische Kugel, den Orb. Was als neugieriger Selbstversuch begann, führte mich tief in die Blockchain-Welt und die Frage: Was hat identifizieren eigentlich mit bezahlen zu tun? Ein sportliches Großereignis jagt das nächste – die Fußball-EM ist vorbei, die olympischen Sommerspiele in Paris stehen kurz bevor. Da passt es perfekt, dass auch wir eine eigene Team-Olympiade gefeiert haben! Vergangenen Mittwoch, am 10. Juli, kamen wir alle in der Filderhalle in Leinfelden zusammen, um einen Tag voller Spaß, Teamgeist und Herausforderungen zu erleben. Mit Kaffee und Butterbrezeln starteten wir aufgeregt und nichtsahnend in den Tag. Was uns erwarten wird? Das wussten nur die Organisatoren… 

Am Tag, bevor ich vor „Pink Nails“ stehe, habe ich die App auf mein Handy heruntergeladen. Das Onboarding ist ganz smooth, die Nutzerführung durch den Prozess klappt prima. Und irgendwann ist es soweit: Alles ist erledigt, bis auf den Iris-Scan. In der App werden die Standorte der Orbs in Deutschland angezeigt. Es sind nicht viele, gerade mal eine Handvoll. Ich kann dort einen Termin für meinen Scan reservieren – was ich auch mache, und so stehe ich nun vor dem Nagelstudio. 

 

Ich fasse mir ein Herz und betrete das “Pink Nails”. Zum allerersten Mal in meinem Leben bin ich in einem Nagelstudio – und ich fühle mich sofort fehl am Platz. Dass ich nicht zur Kernzielgruppe des Nagelstudios gehöre, fällt auch Hieu Than sofort auf. Er kommt hinter einer Theke im Corporate Design von World hervor. Er trägt ein schwarzes T-Shirt mit dem Logo von World, und um den Hals baumelt irgendeine Art offiziell aussehender Ausweis. 

Auf die Plätze, fertig, Team-Olympiade

Und dann ging es auch schon los: Die Agentur BITOU führte uns durch einen bunten Mix aus 10 Disziplinen, bei denen Effizienz, Kommunikation, Schnelligkeit und Prozessoptimierung gefragt waren. Wer dachte, dass Teamarbeit nur im Büro stattfindet, wurde eines Besseren belehrt! Zwischen den Haupt-Wettkämpfen gab es die Möglichkeit an Mini-Foto-Challenges teilzunehmen und Quizfragen zu beantworten – wichtige Extra-Punkte, die den Weg aufs Sieger-Podest ebnen konnten. 

Teamnamen voller Kreativität

Nachdem sich die rund 30 Teams à 8-10 Personen zusammengefunden hatten und ihr Team-Pad erhalten haben,  gab es auch schon die allererste und wichtigste Herausforderung zu meistern: 

Findet einen Teamnamen. Ratlose Gesichter wohin man schaute. Aber dann sprühte es nur so vor Kreativität. Unsere Favoriten?

Hier ein paar Highlights: 

  • Olympay
  • Erste Sahne
  • Smarties
  • Das Eight-Team 
  • 7up 
  • Wilde 13
  • Die Bunten
  • oder "24/8" 

Teamspirit und Kampfgeist

Mit Snack- und Mittagspause füllten wir unsere leeren Speicher immer wieder auf, um im Endspurt nochmal bei den letzten Olympiade-Aufgaben zu punkten. 3-2-1-vorbei!   Und dann folgte tatsächlich noch ein weiteres Highlight an diesem Tag: Mit einem gemeinsamen Krafttanz der Maori – genannt HAKA – bündelten wir dann unsere letzten Energiereserven und stimmten uns mit einem lauten TE WAKA! auf die finale große Herausforderung.

Die große "Ein Team"-Challenge

Dabei galt es, ein Teamfoto mit allen Kolleg:innen aus der Vogelperspektive zu koordinieren. Dabei sollten wir nicht einfach nur dastehen und in die Luft gucken, sondern das Unternehmenslogo "S-PAYMENT" bilden. Vanessa Faigle – im normalen Leben eigentlich Testkontenmanagerin im Produkt- und Innovationsmanagement - übernahm voller Tatendrang die Koordination.   

Klingt vielleicht einfach? Aber von wegen! Um die 300 Personen so zu platzieren, dass der Schriftzug von oben zu lesbar ist, obwohl man selbst mittendrin und mit beiden Beinen auf der Wiese steht, braucht man einen kühlen Kopf.  Ende gut, Ergebnis mega – hier unser Beweisfoto:

Am Tag, bevor ich vor „Pink Nails“ stehe, habe ich die App auf mein Handy heruntergeladen. Das Onboarding ist ganz smooth, die Nutzerführung durch den Prozess klappt prima. Und irgendwann ist es soweit: Alles ist erledigt, bis auf den Iris-Scan. In der App werden die Standorte der Orbs in Deutschland angezeigt. Es sind nicht viele, gerade mal eine Handvoll. Ich kann dort einen Termin für meinen Scan reservieren – was ich auch mache, und so stehe ich nun vor dem Nagelstudio. 

 

Ich fasse mir ein Herz und betrete das “Pink Nails”. Zum allerersten Mal in meinem Leben bin ich in einem Nagelstudio – und ich fühle mich sofort fehl am Platz. Dass ich nicht zur Kernzielgruppe des Nagelstudios gehöre, fällt auch Hieu Than sofort auf. Er kommt hinter einer Theke im Corporate Design von World hervor. Er trägt ein schwarzes T-Shirt mit dem Logo von World, und um den Hals baumelt irgendeine Art offiziell aussehender Ausweis. 

Applaus, Applaus

Zurück in der Filderhalle wurden die besten drei Teams der Olympiade unter tosendem Applaus auf der Bühne gekürt. Eine klasse Leistung! Aber egal ob auf dem Podium oder nicht, jeder von uns hat an diesem Tag gezeigt, was wahres Teamwork bedeutet. 

Gemeinsam den Tag ausklingen lassen

Nach all den sportlichen Aktivitäten und dem Nervenkitzel war es dann Zeit für Entspannung. Bei Aperol Sprizz oder einem kühlen Bierchen konnten wir den Tag Revue passieren lassen und einfach die gemeinsame Zeit genießen. Networking, Kennenlernen und das Wiedersehen mit den Kolleg:innen standen dabei im Mittelpunkt. 

 

Ein großes Dankeschön geht an das gesamte Organisations-Team, unsere Geschäftsführer Frank Buettner und Sven Korschinowski sowie alle Kolleg:innen, die diesen Tag unvergesslich gemacht haben. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr – auf zu neuen Abenteuern und noch mehr Teamgeist! 

 

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kununu, die führende Arbeitgeber Bewertungsplattform, hat die S-Payment GmbH als Top Company 2026 ausgezeichnet. Die Ehrung basiert auf den unabhängigen Bewertungen unserer Mitarbeitenden auf kununu und würdigt die hohe Zufriedenheit, das vertrauensvolle Miteinander und die wertschätzende Unternehmenskultur bei S-Payment.

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